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Warum wir so sind wie wir sind - Psychologen habendie Antwort

Autor: Christian Neumann - Datum: October 20, 2012 05:54:37 AM

Kategorie: Gesundheit

Die Psychologie ist eine Forschungsdisziplin, die sich mit dem menschlichem Verhalten, seinem inneren Erleben und den äußeren und inneren Bedingungen und Gründen beschäftigt. Psychologen strukturieren und versuchen aus empirischen Erhebungen Einflüsse zu erklären und Entwicklungen zu steuern. Psychologen sind sowohl in der in der Wissenschaft, als auch in therapeutischen und beratenden Berufen tätig. Die Psychologie als Wissenschaft gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert. Zuvor ergründeten Mediziner, Philosophen und Theologen wie z.B. Thomas von Aquin jeweils aus der Sicht ihrer eigenen Wissenschaft das Körper-Seele-Problem. Der bislang berühmteste Psychologe ist Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse.. Er definierte das Unbewusste als lenkendes Element der Psyche. Große Teile seiner Erkenntnisse gelten heute als überholt Die Ideen seiner Schüler Carl Gustav Jung und Alfred Adler sind aber auch heute noch bedeutend für die aktuelle analytische Psychologie, zu der auch die Traumdeutung gehört, und die Individualpsychologie. Man unterscheidet heute verschiedene Fachgebiete der Psychologie. Diese beschäftigen sich mit dem menschlichen Wahrnemen in jeweils unterschiedlichen Zusammenhängen. Die Wirtschaftspsychologie setzt sich mit Menschen in der Arbeitswelt, dem Führungs- und Konsumverhalten und der Werbung auseinander, die Lernpsychologie und pädagogische Psychologie untersucht Verhalten im Kontext von Erziehung und analysiert, wie Menschen Wissen annehmen, aufarbeiten und umsetzen. Die Kriminalpsychologie widmet sich den Beweggründen und Handlungsweisen von Gesetzesbrechern und ihren Beziehungen zu ihrem Opfer, während die klinische Psychologie sich mit als zwanghaft geltenden Veränderungen in der Wahrnehmung und dem Verhalten von einzelnen auseinandersetzt. Da allgemeine psychologische Erkenntnisse immer mehr Einzug in andere Lebens- und Wissenschaftsbereiche erhalten haben, ist eine sogenannte Alltagspsychologie entstanden. Diese stellt psychologische Konzepte und Erkenntnisse vereinfacht und anschaulich dar und macht so die Inhalte für Laien verständlich. Die Alltagspsychologie kann universitären Standarts zwar nicht genügen, dient jedoch häufig als Grundlage für Soft Skills. Psychologen mit entsprecheden Zusatzausbildungen tragen Titel wie psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendpsychologe oder Psychoanalytiker. Nicht alle Berufsgruppen, die eine therapeutische Bezeichnung tragen, haben jedoch Psychologie studiert. Dazu gehören z.B. Heilpraktiker und Musik- oder Ergotherapeuten. Abzugrenzen ist die Psychologie von der Psychiatrie und der Neurologie, auch wenn die Übergänge teilweise fließend sind. Sowohl die Neurologie als auch die Psychiatrie sind medizinische Fachgebiete. Die Neurologie befasst sich mit dem menschlichen Nervensystem und seinen Erkrankungen, also mit dem Gehirn, dem Rückenmark und den Zugängen zu Muskeln, zu Organen und Blutsystemen. Die Psychiatrie beschäftigt sich aus medinzinischer Perspektive mit dem Gefühlsleben, dem Verhalten und Wahrnehmen von Menschen. Dabei liegt ihr Schwerpunkt auf dem Wechselspiel von biologischen, medizinischen, pharmakologischen und psychologischen Faktoren. Der Autor dieses Textes schreibt auch Artikel über Psychotherapeuten

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