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Warum Sommerreifen und keine Allwetterreifen

Autor: Sandor - Datum: November 14, 2012 09:46:36 AM

Kategorie: Auto & Motorrad

Sehr offensichtlich wird dies z. B., betrachtet man einmal ein PS-starkes Fahrzeug wie den Porsche 911 Carrera 2. Vornehmlich leistungsstarke Fahrzeuge benötigen einen leistungsstarken Pneu. Heckantrieb und Heckmotor des Porsche, verbunden mit qualitativ hochwertigen Reifen, da geht mit 350 PS dieses Sportwagens so richtig die Post ab, sehr zum Vergnügen seines Besitzers! Aber auch Autobesitzer, die nicht glücklicher Besitzer eines Porsche sind, dürfen die positiven Aspekte des Sommereifens für sich einsetzen.

Denn...
Umso mehr Gummi mit der Fahrbahn in Berührung kommt, desto perfekter sind Haftung und Traktion. Deshalb hat der Sommerreifen große und meist geschlossene Profilblöcke - optimal für trockene und auch nasse Fahrbahnen bei sommerlichen Temperaturen.

Im Gegensatz zum Rennsport, wo die profillosen Slicks perfekten Grip bei gleichzeitig hoher Beschleunigung bieten, leider nicht auf nasser Fahrbahn.

Die Angst eines jeden Autofahrer
Das Problem Wasserglätte, dem Albtraum jedes Autofahrers kann durch die Quer- und Längsrillen im Profil des Sommerreifens vorgebeugt werden.

Der so entwickelte Pneu lässt das Wasser am Reifen abfließen und erhöht somit die Fahrsicherheit ganz beachtenswert. Man schwimmt nicht ohne Kontrolle auf der wassernassen Fahrbahn, sondern hat sein Fahrzeug immer noch voll im Griff.

Mindestens ebenso relevant wie Haftung und Fahrstabilität ist die Bremsleistung des Reifens. Mittlerweile kommen unsere Neufahrzeuge schon mit qualitativ hochwertigen Markenreifen aus dem Werk, sodass dem Sicherheitsbedürfnis des Autofahrers voll Genüge getan.

Aber welcher Reifentyp ist der Richtige?
Welche Angaben müssen berücksichtigt werden, wenn man neue Sommerreifen kaufen möchte? Bei der Suche nach passenden Sommerreifen helfen auch die EU-Vorschriften und Richtlinien. Die Millimeterbreite des Reifens wird gekennzeichnet durch eine dreistellige Zahl, ein zweiter Wert beschreibt das prozentuale Verhältnis der Flankenhöhe zur Reifenbreite (zum Beispiel 65 = 65 % von der Reifenbreite ergibt die Reifenhöhe). Nicht zuletzt wird der Felgendurchmesser in Zoll, die Traglast der Reifen sowie die Höchstgeschwindigkeit, für die der Reifen zugelassen ist, reglementiert. Darüber hinaus hilft ein Blick in die Fahrzeugpapiere. Denn auch hier findet man wichtige Hinweise in Bezug auf zugelassene Reifengrößen.

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