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Laseroperation

Autor: Mathias Weber - Datum: March 19, 2013 06:20:07 PM

Kategorie: Gesundheit

LASIK ist eine neuwertige Methode, bei der eine Korrektur am Auge durchgeführt wird. Es handelt sich dabei um eine Augenoperation, die auf Fehlsichtigkeit eingeht. Dabei gibt es viele Vor- aber auch Nachteile. Natürlich ist eine solche Operation die beste Alternative zur Kontaktlinse aber auch Brille. Dennoch sollte sich jeder Verbraucher vorab genau informieren. Diese Methode ist mittlerweile sehr verbreitet und wird häufig angewandt. Erstmalig wurde LASIK im Jahre 1990 angewandt. Bei dem Laserverfahren, mit dem damals gearbeitet wurde wurde ein Teil vom Gewebe abgetragen, mit dem Ergebnis, dass eine künstliche Hornhautkrümmung erzielt werden konnte. Dies ist möglich indem die Lamelle durch Lasergerätschaften geöffnet, aufgeschnitten und neu justiert wird. Man spricht dabei auch vom Flap. Dabei kann eine Korrektur individuell ausgelegt werden, da sie doch immer vom Patienten abhängig ist. Dennoch sollten Verbraucher wissen, dass hier auch ein Risikopotenzial gegeben ist, da die Hornhaut ausgeschnitten werden muss und es im schlimmsten Falle dazu kommen kann, dass die Sicht eingeschränkt wird. Laut Statistik tritt eine solche Situation nur selten auf. Dennoch gibt es Einzelfälle. So wird gemessen Die Korrektur, die durchgeführt wird bemisst sich immer am Dioptrien. Dies sind Einheiten, mit denen gearbeitet werden kann. Ist ein Patient beispielsweise kurzsichtig, so kann eine Korrektur für maximal -10 Dioptrien durchgeführt werden. Bei einer Weitsichtigkeit geht es maximal auf +4 Dioptrien und beim Astigmatismus auf maximal 5. Abhängig vom Land, der Klinik aber auch der technischen Ausstattung können diese Werte natürlich abweichen. Bevor ein solcher Eingriff durchgeführt wird muss immer eine tiefgreifende Untersuchung durchgeführt werden. Hier wird ermittelt, ob der Patient dafür geeignet ist oder eben nicht. Dafür wird beispielsweise die Hornhautdicke mittels Ultraschall gemessen. Ebenso wird die Pupillengröße genauestens überprüft, es wird eine Augeninnendruckmessung durchgeführt und der Tränenfilm wird bestimmt. Dabei wird im Regelfall mit einer Spaltlampenuntersuchung gearbeitet. Wenn hier alle Werte stimmen, dann steht der LASIK- Operation nichts mehr im Wege. Der Behandlungsablauf Die Behandlung geht ziemlich schnell von statten. Zunächst wird das Auge immer mit Tropfen betäubt, so dass der Patient nichts mehr spürt. Ein Lidsperre sorgt dafür, dass das Auge auch weiterhin weit geöffnet bleibt. Mithilfe von einem Mikrokeratom wird nun die obere Hornhaut abgehoben und eingefügt. Diese Prozedur ist wichtig. Nun wird mit einem Laser die untere Schicht genauso zurecht geschnitten, wie es der Patient benötigt. Diese Grundlage verhilft im Endeffekt zu einer besseren Sicht. Diese Methode hat sich mittlerweile bewährt, ist bekannt und äußerst beliebt. Mehr Informationen finden Sie unter: www.lasikfrankfurt.com

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