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Die Definition der Esoterik

Autor: Lucia Frei - Datum: June 23, 2013 03:45:36 AM

Kategorie: Astrologie & Esoterik

Nahe dieser Abstammung des Begriffes findet sich auch die Bedeutung wieder, welche besagt, dass die Wissenschaft der Esoterik nur für einen geringen , speziellen Kreis an Personen verfügbar ist. Im Gegensatz dazu steht allerdings die Exoterik, deren Inhalte grundsätzlich für jeden zugänglich ist. Im normalen Sprachgebrauch bezeichnet die Esoterik aber oftmals die unterschiedlichsten spirituellen Lehren, Pratiken und mehrere Formen der Mystik. Erstmals bewiesen können jüngere Versionen des Wortes Esoterik etwa 200 Jahre nach Christus in verschiedenen Schriftstücken werden. Um einiges älter hingegen ist das Gegenstück, die Exoterik. Diese ist nach aktuellen Forschungen und aktuellem Wissen erstmals circa 300 Jahre vor Christus in Schriften genutzt worden. Schon zu dieser Zeit wurden besagte Begriffe verwendet, um die Unterschiede zwischen dem das Innere und dem das Äußere betreffenden zu bestimmen. Total anders als in der normalen Definition hingegen wird der Begriff Esoterik bzw. dessen Äquivalent in Form eines Adjektivs, esoterisch, im wissenschaftlichen Sinne in der heutigen Zeit verwendet. In diesem Kontext hat die Esoterik 2 verschiedene dem Ausdruck zugewiesene Bestimmungen. Einerseits definiert die Esoterik besonders in der religiösen Wissenschaft charakteristische Formen einer klar definierten Aktivität, oft ist dabei von geheimen Lehren, abstammend von der herkömmlichen Bestimmung der Esoterik die Rede, daher ist die Esoterik in diesem Sinne als typologisch zugewiesen. Ganz unverbindlich dazu spielt die Esoterik auch in der Geschichtsforschung bzw. deren Wissenschaft und Erforschung eine wichtige Rolle. In diesem Kontext wird die Esoterik meist mit ausgewählten Bewegungen der Gesellschaft in Verbindung gebracht, welche spezielle Ähnlichkeiten ausweisen. Ein völlig neues Gesicht bekam die Wissenschaft der Esoterik letztendlich im Jahr 1992 nach Christus, als die französische Geistliche und Wissenschaftlerin sowie enthusiastische Interessentin der Esoterik namens Antoine Faivre, die bis heute anerkannte Theorie publizierte, dass die Esoterik als eigenständige Art des Denkens betrachtet werden könnte. Ihrer Vermutung nach habe diese Methode des Denkens 4 spezielle Komponenten: Die Entsprechungen, die lebendige Natur, Vorstellung und Mediation sowie die Erfahrung der sogenannten Transmutation. Die Entsprechungen stützen sich hierbei auf die Vermutung, dass zwischen mehreren verschiedenen Teilen der realen, sichtbaren und unsichtbaren Welt symbolische Verbindungen bestehen. Die Komponente der lebendigen Natur hingegen basiert darauf, dass sämtliche Bestandteile der Natur als "lebendig und wesenhaft" angesehen werden, weshalb ihr sämtliche Eigenschaften zugesprochen werden können. Die Imagination definiert sich in diesem Kontext als Hilfsmittel, um eine Verbindung zu unsichtbaren Welten herzustellen. Die Transmutation bezeichnet als 4. Komponente die Verwandlung eines Elementes aus der Natur in ein solches einer anderen Ebene. Herkömmlich stammt die Transmutation aus der Alchemie im Mittelalter. Weitere Informationen über z.B. Kartenlegen beim Klick auf den Link

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