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Warum der Wohn-Riester so begehrt ist

Autor: Tina - Datum: July 29, 2013 03:20:10 PM

Kategorie: Wirtschaft

Die besten Konditionen gibt es laut Stiftung Warentest derzeit bei der Bausparkasse Wüstenrot, die im Test ein „sehr gut“ erhält. Die Zulagen im Überblick Der eigentliche Unterschied zur klassischen Baufinanzierung ist die staatliche Förderung. Versicherte haben jedoch auch beim Wohn-Riester bestimmte Anforderungen zu erfüllen, um an die maximalen staatlichen Zulagen gelangen zu können- Sparer sollten vier Prozent ihres Vorjahreseinkommens in brutto als Beitrag zu entrichten. Mit dieser Zahlung haben die Bauherren dann Anspruch auf die Grundzulage von 154 Euro, die garantierte Mindestrendite von 1,75 Prozent sowie der Kinderzulage von bis zu 300 Euro im Jahr. Wer das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sollte, erhält einmalig noch 200 Euro dazu. Im Vergleich der Stiftung Warentest Die Stiftung Warentest, genauer die Zeitschrift Finanztest, hat eine Ersparnis von bis zu 50.000 Euro ausgerechnet, wenn Anleger den Wohn-Riester abschließen. Demnach rentieren sich Beiträge, Zinsen und Zulagen im Vergleich zur herkömmlichen Anlage besser. Im Test am besten abgeschnitten hat die Wüstenrot Bausparkasse mit ihrer Tarifvariation RB/FX. Ebenfalls gute Angebote liefern aber auch die Aachener G, die Alte Leipziger und die Schwäbisch Hall. Das Fazit der Test lautet, dass Bausparkassen im Vergleich zu Banken bessere Konditionen bereithalten. Vorjahreserfolg bestätigt, aber viele VerweigererDie Wüstenrot wiederholt ihr Testergebnis aus dem Vorjahr und kann von 3 von 4 Modellfällen für sich entscheiden. Demnach bietet die Wüstenrot geringe Zinsen von 2,8 Prozent und eine sehr gute Verständlichkeit der aufgesetzten Verträge. Die erforderliche Bausparsumme beträgt mindestens 50.000 Euro. Diese guten Bewertungen führen zu einer insgesamt sehr guten Testnote von 1,2. Ursprünglich wollte Finanztest die Tarife von insgesamt 21 Bausparkassen testen. Letztendlich verweigern gleich 12 Anbieter den Test. Nachteile beim Wohn-RiesterBei der Regelung rund um den Wohn-Riester gibt es jedoch auch etliche Nachteile, die Sparer unbedingt beachten sollten. So ist der mit der Förderung erworbene Wohnraum lediglich zur Selbstnutzung vorgesehen, eine Weitervermietung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Wie bei der Riester-Rente auch, so erwartet die Versicherten im Alter eine so genannte nachgelagerte Besteuerung der Einzahlungen. Was der Förderung unterliegt Grundsätzlich wird jeder selbstgenutzter Wohnraum gefördert. Das gilt sowohl für eine Eigentumswohnung, eine Wohnung in einem eigenen Haus, einer Genossenschaftswohnung als auch einem eigentumsähnlichen oder lebenslangen Dauerwohnrecht. Im Jahre 2012 vermeldet die Bundesregierung eine Steigerungsrate von über 8 Prozent bei den Neuabschlüssen der Eigenheimrente. Gesamturteil Immer mehr Anleger finden den Weg zum Wohn-Riester. Dabei summieren sich laut Stiftung Warentest Zulagen, Zinsen und Beiträge zu einer Ersparnis von bis zu 50.000 Euro im Vergleich zur klassischen Baufinanzierung. Im Test mit sehr gut kann die Wüstenrot überzeugen. Prinzipiell bieten Bausparkassen bessere Angebote als Banken. Mehr dazu auch unter http://www.riestertest.org/wohn-riester-test/.

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