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Lean Management - Konzept und Anwendung

Autor: dana - Datum: September 11, 2013 01:47:26 PM

Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Was wird unter Lean Management verstanden?

Lean Management, auch "schlankes Management" genannt, ist das Konzept der effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette von industriellen Gütern. Dabei werden die Denkprinzipien, die Methoden und die Verfahrensweisen genau unter die Lupe genommen. Es wird das Ziel verfolgt, Werte oder Güter so zu schaffen, ohne dass man wertvolle Rohstoffe verschwendet. Die Kernidee ist, alle Aktivitäten in der Wertschöpfungskette optimal aufeinander abzustimmen, sodass keine überflüssigen Tätigkeiten entstehen. Diese wird Lean Developement ("schlankes Denken") bezeichnet. Weiterhin sollte man das Konzept aus zwei Perspektiven betrachten und analysieren, nämlich aus Kundensicht und aus Sicht des eigenen Unternehmens. Letzteres verfolgt das Ziel profitabel zu sein und gleichzeitig Wettbewerbsfähig zu bleiben, unter Beachtung des zweiten Attributs. Dabei wünschen sich Kunden ein Produkt das individuell ist, sowie eine gute Qualität zu einem angemessenen Preis besitzt und immer verfügbar ist. Um mithilfe des "schlanken Managements" das Unternehmen zu führen, ist eine Ausrichtung von Prozessen an den Kunden unvermeidbar.

Umsetzung des Lean Management - Konzepts

Um das Lean Management umzusetzen, sollte man sich an diese Prinzipien orientieren: Kundenorientierung, Wertstrom, Fluss-Prinzip, Pull-Prinzip und Perfektion.
Kundenorientierung heißt nicht nur die Unternehmensprozesse an den Kunden auszurichten, sondern auch den Kunden langfristig zu binden. Da es ein breites Angebot an Gütern gibt, sind die Kunden frei in ihrer Wahl, dass heißt man muss den Kunden ein überzeugendes Angebot bereit halten können. Wertstrom ist das Prinzip des Lean Developement, welches alle Geschäftsprozesse regelt, sodass es zu keiner Verschwendung kommt. Beim Fluss-Prinzip ist das Ziel einen fließenden Ablauf der Produktion und der Entwicklung zu gewähren. Jeder Betrieb besitzt Zwischenlager und Pufferbestände, welche die effiziente Lagerhaltung einschränken kann. Zur Lösung eignet sich beispielsweise das Just-in-Time Prinzip. Mit Just-in-Time wäre damit auch das Pull-Prinzip abgearbeitet, welches besagt, dass die Produktion erst dann stattfindet wenn der Kunde das Produkt auch will. Unter Perfektion, dem letzten Prinzip, versteht sich die kontinuierliche Produktentwicklung, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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