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Die Finesse der italienischen Küche

Autor: Chantal Huber - Datum: October 19, 2013 07:23:13 AM

Kategorie: Gesundheit

Die Passion und Sorgfalt mit der die italienischen Speisen zubereitet werden gehören fast schon zur Tradition. Ob Butter, Speck, Kartoffeln oder Tomaten, die italienische Küche beinhaltet viele Zutaten, die auch im deutschen Kochtopf vorzufinden sind. Butter, Speck, Sahne, Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln sind häufige Zutaten im italienischen Kochtopf. Dennoch ist der einzigartige Charakter der italienischen Küche vor allem der international geschätzten Erzeugnisse zu verdanken. Allen voran selbstverständlich das italienische Olivenöl. Aber auch diverse Käsesorten wie zum Beispiel Parmesan, Mozzarella oder Gorgonzola und schmackhafte Fleischerzeugnisse wie Parmaschinken, Mortadella, Salami oder San-Daniele-Schinken sind typisch für die geschmacklich intensive Küche Italiens. Das Erfolgsrezept der italienischen Küche liegt wohl in seinen einfachen Zutaten. Pizza und Pasta gehören mittlerweile auf der ganzen Welt zu den beliebtesten Gerichten. Das Mittag- und das Abendessen ist in Italien für gewöhnlich in zwei Gänge aufgeteilt. Während der erste Gang, der primo piatto, meist aus Pasta, Risotto oder Gnocchi Gerichten besteht, kommen im zweiten Gang, dem secondo piatto, meist Fleisch- oder Fischgerichte auf den Teller. Festliche Anlässe werden häufiger mit einer extravaganteren Menüfolge gefeiert, bei der selbstverständlich die allseits beliebten Vorspeisen, Antipasti, nicht fehlen dürfen. Während der klassische Espresso, etwas Obst oder Käse im Normalfall die Mahlzeit abrundet, werden bei gegebenem Anlass zusätzlich Desserts, dolci, wie Tiramisù, Panna Cotta oder italienisches Speiseeis gereicht. Dazu gehört selbstverständlich der gute italienische Wein. Weinexperten schätzen den italienischen Wein für sein ausgewogenes Verhältnis zwischen Alkoholgehalt, Säure und Süße der Frucht. Ausgereifte Weine wie der Chianti Classico oder der Pinot Grigio gehören zu dem reichhaltigen Weinangebot Italiens. Die Weine Italiens haben eine jahrelange Tradition und sind von Region zu Region sehr unterschiedlich. Daher existieren Weine mit komplett unterschiedlichen Geschlechtsausprägungen, die nicht nur getrunken werden, sondern auch des Öfteren zur Verfeinerung der Speisen dient. Italien ohne Rotwein ist so vollständig wie eine Pizza ohne Käse. Chianti, Bardolino, Sangiovese und Co. werden immer gerne zum Essen gereicht und laden zum Genießen der köstlichen Speisen ein. Aber auch der Weißwein Italiens ist keineswegs zu unterschätzen. Seit vielen Jahren ist das italienische Essen sehr beliebt. Der neuste Export der italienischen Slow-Food Bewegung ist ein weiterer Beweis für die althergebrachte Hingabe zu den Lebensmitteln ihrer fruchtbaren Erde und der Nahrungszubereitung. Der Autor dieses Textes schreibt auch Artikel über Rotwein

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