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Handys - Die Spielkonsolen von morgen?

Autor: Petra Haas - Datum: April 01, 2010 11:55:59 AM

Kategorie: Games & Onlinespiele

Die Handygames, das heißt, dass ein jeder sie längst kennt, sie hat und sie liebt. Häufig verbirgt sich hinter einem verbissen drein schauenden Gesicht nicht das Verfassen einer dringenden SMS, sondern es es handelt sich um den permanente Versuch, das nächste Spiel-Level eines Handy-Spiels zu erreichen. Man kann es überall sehen, am Bahnhof, im Bus oder auch zwischendurch. Immer wenn die Zeit des Wartens wieder einmal endlos ist, sind sie der perfekte Zeitvertreib. Während es eigentlich als Zeitvertreib anfängt, kommt an einem bestimmten Punkt der nahezu unbesiegbare Wille auf, diesem Spiel ein Ende zu bereiten. Sind somit die Spielekonsolen von morgen die Handys? Im Jahr 1972 die Magnavox Odyssey und dann im Jahr 1982 der Commodore 64, sie legten bei den Spielekonsolen und Computern das Fundament der Generation der Spieler. Die Grafik des Spiels von diesen legendär gewordenen Spiele hätte aufgrund der damals gegebenen technischen Limitierung nicht simpler und rudimentärer sein können. In den vergangenen Jahren hat sich dahingehend aber sehr viel geändert. So regieren im 21. Jahrhundert die Welt der Konsolen realitätsgetreue und hervorragend entworfene Welten und Fiktionen. Sie sind hervor gebracht durch sich ständig weiterentwickelnde Technologien. Die Welt des Spiels wird auch für unterwegs erlebbar gemacht. Wo aber soll man denn die Parallelen ziehen, wenn man das auf die Welt der Handygames übertragen möchte? Man kann heutzutage mit dem Mobiltelefon auch Spiele machen, kann man denn morgen mit der Spielekonsole auch Telefongespräche führen? Die Antwort auf eine solche Frage kann nur ein JA lauten - Zum spielenden Handy und die dazu gehörigen Games geht die Tendenz! zum größten teil kann man das Vorgehen bei der Entwicklung eines Spiels vom Grundgedanken bis auf das Display eines Handys mit der bei Konsolenspielen. Ein Gedanke steht ganz am Anfang, dann wird das in ein Konzept für ein Spiel transformiert. Dieses Konzept des Handygames muss nun von den Programmierern, Designern und Grafikern umgesetzt werden. Ebenso wie dann das Gameplay durchdacht wird, wird es aber auch auf Schwierigkeits-Grade geprüft. Sind all diese nötigen Schritte vollbracht, geht es in die Designphase, dort wird das gesamte Game gezeichnet und der Look ausgearbeitet. Die richtige Programm-Erstellung folgt erst dann. Die Abläufe, auch beim Mobiltelefon, sind im Vergleich mit dem legendären Atari 2006 Tennis, um einiges vielschichtiger und auch komplexer. Die Grafik des Spiels entscheidet in der heutigen Zeit oft schon darüber, ob ein Handygame toppen oder floppen wird.

T-Mobile, E-Plus, O2, Vodafone, also verschiedene Provider, vertreiben die Handyspiele günstig. Beispielsweise Samsung, Nokia, Sony Ericsson., also viele der Handyhersteller, vertreiben sie auch. Internet-Plattformen verkaufen sie oder bieten sie im Abo an, sie beschäftigen sich nur mit dem Vertrieb von Spielen fürs Handy.

Ganz offensichtlich in eine Richtung geht bei den Handy-Spielen der Trend: ständig nur voran! Auch wenn die Technologie, zumindest zur Zeit, nicht ganz an die der Spielekonsolen oder auch PCs herankommt, so hat uns die Vergangenheit immer eines gelehrt: Dass es generell nur eine Frage der Zeit ist, bis sich das ändert. Mit noch 2 bis 3 Jahren rechnen die Experten, bis bei den Handys die Technologie der PCs und Konsolen angewendet wird.

Konstant werden aber auch die Produktionskosten eines Spiels damit zusammen hängend steigen. Heutzutage gibt man schon für aufwändige Handy-Spiele hohe sechs stellige Summen aus. Doch wird mit der kommenden Technik auch dieser Betrag hinfällig sein. Am Budget darf, wer den Handygamemarkt beherrschen will, niemand sparen. Die Entwicklung von bekannten Konsolen- oder PC-Spielen bedeutet, das muss man dabei überlegen, neunstellige Produktionskosten. Auch die gängigen Handygames lassen gerne einmal aus einem Casual-Spieler einen Hardcore-Spieler werden, denn auch sie können begeistern. Dann normalisieren sich die Gesichtszüge wieder, denn er hat endlich das höhere Level erlangen können.

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