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Impotenz – was der kleine Freund überhaupt nicht brauchen kann

Autor: Stefan Hase - Datum: July 04, 2010 01:30:45 PM

Kategorie: Gesundheit

Impotenz ist ein Thema, das mittlerweile nicht nur ältere Menschen betrifft sondern häufig auch schon bei Männern der jüngeren Generation anzutreffen ist. Dabei besteht kein Grund zur Panik, wenn es einmal im Bett nicht mehr so klappt wie es sollte, da dies noch nicht zwangsläufig auf Impotenz zurückzuführen ist. Dieser Artikel zeigt auf, was unser bestes  Stück überhaupt nicht mag.

Stress ist sozusagen der Erzfeind des kleinen Freundes. Wer gerade ein stressige Lebensphase durchmacht, dem kann es schon mal passieren, dass der Kleine nicht ganz bei der Sache ist und man muss sich noch keine Sorgen über Impotenz machen. Man sollte versuchen die Faktoren, die psychisch belastend sind aus der Welt zu schaffen und dann klappt es in der Regel auch wieder besser. Sollte dieser Zustand allerdings über einen längeren Zeitraum andauern, sollte man keinen falschen Stolz haben und einen Arzt aufsuchen. Ärzte haben nahezu täglich männliche Patienten mit den selben Problemen und können gute Tipps und Ratschläge geben.

Stressfaktoren lauern an jeder Ecke: Schon die kleinste psychische Belastung kann dazu führen, dass der kleine Freund nicht mehr so will, wie man gern hätte. Häufig sind es Probleme in der Beziehung oder auf der Arbeit, die einem zu schaffen machen. Auch andere Belastungen sind möglich. Belastungen, die man sich vorerst selbst nicht so recht erklären kann. Wer solche Situationen kennt, sollte den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern versuchen diesen so schnell wie möglich wieder frei zu bekommen und nicht gleich das Schlimmste vermuten, dass man an Impotenz leidet.

Manchmal kann eine Runde Joggen oder eine andere Sportart wahre Wunder wirken und dafür sorgen, dass der Kopf wieder frei wird. Sport ist generell ideal zur Stressbewältigung und man sollte dies als erstes versuchen, bevor man mit einem Potenzmittel experimentiert. Diese Mittel sind zwar kurzfristig und bei unregelmäßiger Einnahme durchaus hilfreich, jedoch besteht bei vielen Männern die Gefahr, dass sie häufiger zu diesen Mitteln greifen, als es eigentlich nötig ist.

Impotenz kann aber auch als Warnsignal des Körpers betrachtet werden. So können zu viel Rauchen und Alkoholgenuss zu Impotenz führen. Das Problem ist, dass sich die Anzeichen nicht sofort deuten lassen, sondern sich erst nach vielen Jahren bemerkbar machen. Wer das Rauchen aufgibt und nur noch wenig Alkohol zu sich nimmt, verringert das Risiko von Impotenz im Alter drastisch. Daher ist es eine gute Idee, sich schon in jungen Jahren von diesen Mitteln zu lösen und eine gesunde Alternative in sportlichen Aktivitäten zu suchen.

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