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Erhöhtes Interesse bei Senioren für Pflegezusatzpolicen

Autor: Daniel Steinberger - Datum: June 07, 2011 12:01:37 PM

Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Menschen werden älter als jemals zuvor. Diese Tatsache ist auf viele Faktoren zurückzuführen - gerade aber auch auf eine bessere (auch gesetzlich vereinbarte) medizinische Grundversorgung während der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenzeit. Doch reicht eine solche auch im Alter? Der grundlegende Tenor von Ärzten und Senioren verneint diese Antwort und empfiehlt auf den früh- und rechtzeitigen Abschluss einer Pflegezusatzversicherung. Über dies wird ein Ereignisfall lediglich mit der Pflegebedürftigkeit eines Versicherten vereinbart: Diese muss nicht nur mit dem fortgeschrittenen Lebensalter zusammenhängen, sie kann auch aus anderen Ursachen (nämlich z. B. Unfall, plötzliche Erkrankungen etc.) bereits weit vor dem anerkannten Pensionsalter eintreten. Auch eine Pflegebedürftigkeit dieser Art ist grundsätzlich versichert. Eine private Pflegeversicherung nun steht in drei verschiedenen Kategorien auf dem Versicherungsmarkt zur Verfügung:

a) Bei der sogenannten Pflegerentenversicherung handelt es sich um eine Pflegezusatzversicherung, die bei Eintritt eines Pflegefalls dem Versicherungsnehmer eine monatliche Rente ausbezahlt. Dies geschieht völlig unabhängig davon, ob der Betroffene bereits von (gesetzlicher) Seite Zuwendung erhält oder nicht und unabhängig davon, welche Kosten tatsächlich entstehen. Somit entfällt auch die Kostenbescheinigungsvorlage.


b) Dem selben Prinzip folgt die sogenannte Pflegetagegeldversicherung - diese zahlt nicht monatlich, sondern auf Tagesbasis aus.


c) Die Pflegekostenversicherung hilft mit ihren Ereigniszahlungen denjenigen Senioren, die bereis gesetzlich pflegeversichert sind (es geht also um Kassenpatienten). Im Pflegefall entstehen Kosten, die ihrer Natur nur in Teilen von der gesetzlichen Krankenkasse entgolten werden. Für die Fehlbeträge kommt nun die Pflegekostenversichrung auf.


Eine private Pflegezusatzversicherung zahlt somit auch, wenn Angehörige pflegen - auch tritt der Versicherungsfall bereits ein, wenn ein Betroffener die "Pflegestufe 0" anmeldet. Ohne Altersbeschränkung werden Beträge ausbezahlt - keine erneute Gesundheitsprüfung wird für Fortsetzungszahlungen zu Grunde gelegt. Die stationäre Pflege wird hier vollständig übernommen. Bereits 40-jährige, so wird oft von Verbraucherzentralen empfohlen, sollten sich pflegezusatzversichern. Grund: Je jünger der Versicherungsnehmer bei Ersteintritt in eine private Pflegeversicherung ist, desto niedriger liegen die Beiträge.


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