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Stellenanzeigen auf Papier oder digital?

Autor: Anonymous - Datum: October 04, 2011 12:58:32 PM

Kategorie: Bildung & Ausbildung

Auf der Suche nach Stellenanzeigen wird man ab und zu regelrecht überschwemmt, weshalb man einen klaren Blick bewahren sollte. Und insbesondere die Entscheidung, ob das Netz oder ganz klassisch Printmedien mehr Nutzen bringen, ist dabei nicht zu verachten.

Der richtige Weg zu den passenden Stellenanzeigen

Wie und wo man nach Stellenanzeigen sucht, trägt ganz entscheidend zum Erfolg und zur Zeitdauer der Jobsuche bei. Insbesondere heute können in diesem Zusammenhang diverse Fragen auftauchen: Internet oder Zeitung? Ist das Internet wirklich das Beste, um Stellenanzeigen zu finden? Ist es nicht immer noch möglich, mit Stellenanzeigen aus Printmedien ans Ziel zu kommen? In diesem Text werden Pro und Contra der digitalen und analogen Suche nach Stellenanzeigen präsentiert, damit Sie eine Antwort auf diese Fragestellungen finden.

Die Vielzahl der Stellenanzeigen im WWW

Die Bedeutung der Online-Recherche nach Stellenanzeigen beweisen schon allein die vielen Jobbörsen, auf die man heutzutage stößt. Dafür spricht, dass mittlerweile ca. 95% aller Unternehmen ihre Stellenanzeigen auch im Internet ausschreiben. Gute Jobbörsen ermöglichen eine personalisierte Recherche bspw. regional nach Stellenanzeigen Hamburg, Stellenanzeigen Berlin bzw. Stellenanzeigen München oder auch nach anderen Kriterien. Doch davon abgesehen, kann sich das Suchen online nach Stellenanzeigen auch als schlecht erweisen. Denn allzu leicht gerät man im Internet vom Hundertsten ins Tausendste und wird auf unterschiedlichsten Portalen mit Stellenanzeigen überschwemmt. Nicht übersehen werden sollten auch die verschiedenen Kanäle für Stellenanzeigen, die es im Netz gibt, z. B. die eigenen Bewerbungsseiten von Betrieben, soziale Online-Netze oder auch fachbereichspezifische Karriereportale. Das sind Gründe, weshalb das Recherchieren online unter Umständen mehr Zeit rauben als sparen kann.

Stellenanzeigen in Printmedien - Vor- und Nachteile auf einen Blick

Auch wenn inzwischen tot geglaubt, ist die Relevanz von Stellenanzeigen in klassischen Printmedien nicht zu unterschätzen. Ergebnisse aktueller Studien zeigen, dass immerhin 85% der deutschen Unternehmen nach wie vor auch Stellenanzeigen in Printmedien und Fachzeitschriften nutzen, um Personal zu rekrutieren. Besonders Arbeitssuchende, die eine Führungsposition anstreben, können bei den Stellenanzeigen in Tageszeitungen und Fachmagazinen fündig werden, denn diese Stellen werden dort umso wahrscheinlicher veröffentlicht. Besonders die Suche nach so etwas wie Stellenanzeigen Stuttgart, Stellenanzeigen Köln oder Stellenanzeigen Frankfurt ist in Regionalblättern entscheidend müheloser als im Internet. Auch das haptische Erlebnis einer gedruckten Stellenanzeige ist nicht zu verachten und wird von einigen Personen auch heute noch sehr wohl geschätzt, da sich auf diese Weise die Arbeitssuche gut strukturieren lässt. Daraus kann man lernen, dass in Hinsicht auf Stellenanzeigen ein bisschen hiervon und ein bisschen davon am meisten Erfolg gewährleistet. Wer ein oder zwei passende Jobbörsen und die Homepages attraktiver Betriebe durchsucht und synchron die Stellenanzeigen geschickt ausgewählter Printmedien liest, kann somit nichts falsch machen.


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