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Freiwillige Krankenversicherungen als in Frage kommende Alternative

Autor: Peter Burghauser - Datum: October 19, 2011 08:25:26 AM

Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Wer kann eine Krankenversicherung freiwillig abschließen

Ungeachtet der attraktiven Versicherungsangebote der privaten Kassen, sollte man sich gut überlegen, ob die freiwillige Krankenversicherung nicht doch vorteilhafter ist. Sofern die Pflichtversicherung endet, kann man im Grunde für die freiwillige Krankenversicherung optieren, wenn man nicht zur privaten Krankenkasse wechseln möchte. Doch muss man für eine freiwillige Krankenversicherung wenigstens ein Jahr lang in der gesetzlichen Krankenkasse Mitglied gewesen sein. Ob man selbst Mitglied war oder von einer Familienversicherung profitiert hat, ist für die freiwillige Krankenversicherung unerheblich. Ratsam ist, dass man innerhalb eines Quartals nach Ende der Versicherungspflicht, eine Krankenversicherung freiwillig beantragt. Eine freiwillige Krankenversicherung ist fernerhin für alle möglich, die über die Pflichtversicherungsgrenze verdienen.

Freiwillige Krankenversicherungen: Manchmal die letzte Alternative

Mitunter ist eine freiwillige Krankenversicherung die vorteilhaftere Wahl als die private. Es ist also ratsam, diese zu vergleichen, ehe man eine Entscheidung trifft. Je nach Altersgruppe, gesundheitlicher Zustand und weiteren individuellen Aspekten ist das Wechseln zu einer privaten Krankenversicherung nicht immer mühelos. Man sollte sich die freiwillige Krankenversicherung als Alternative offenhalten. Wird man bei den privaten Krankenkassen abgewiesen, ist die freiwillige Krankenversicherung sogar die letzte bleibende Möglichkeit sich zu versichern. Außerdem zahlen alte Personen und chronisch Kranke in der Regel für eine freiwillige Krankenversicherung einen geringeren Beitrag als für eine private. Familien mit mehr Kindern sollten eine freiwillige Krankenversicherung auf jeden Fall in Betracht ziehen. Freiwillige Krankenversicherungen schließen Kinder mit ein, bei der privaten braucht jedes eine separate Versicherung. Von Bedeutung ist, dass man die eigene Lebenslage berücksichtigt, wenn man sich pro oder gegen die freiwillige Krankenversicherung entscheidet.

Die freiwillige Krankenversicherung: Gleiche Leistungen wie die gesetzliche

So wirken sich Familiensituation, berufliche Situation, Altersgruppe, Gesundheit und Geschlecht beträchtlich auf die Beiträge der privaten Krankenversicherung aus und oftmals sind freiwillige Krankenversicherungen viel günstiger. Daher kann es unter Umständen preisgünstiger sein, eine freiwillige Krankenversicherung abzuschließen, obgleich sich der Tarif bei der gesetzlichen Krankenkasse nach den Einkünften richtet. Wer viel verdient und eine freiwillige Krankenversicherung abschließt, zahlt jedoch nicht mehr als den höchsten Beitrag, der von der Pflichtversicherungsgrenze festgelegt ist. Aber nicht bloß die Einnahmen des Versicherungsnehmers bestimmen den Mitgliedsbeitrag für eine freiwillige Krankenversicherung, sondern auch die Anbieter, die ungleiche Grundbeiträge verlangen. Die Preise der Anbieter sollten aus dem Grund unbedingt verglichen werden. Die freiwillige Krankenversicherung unterscheidet sich beim Schutzumfang nicht von der gesetzlichen Versicherung.


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