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Festgeldanlagen fuer ein Jahr

Autor: Stephanie Hahn - Datum: November 12, 2011 09:20:12 AM

Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Festgeld für ein Jahr anzulegen, das ist heute keine Schwierigkeit mehr und auch nicht den richtigen Anbieter zu finden. Im Internet findet man Festgeld Vergleiche die es einem als Anleger, ob „alter Hase“ oder „Neueinsteiger“ die attraktivsten Konditionen und Zinsen für den Anlagezeitraum von Festgeld für 12 Monate herauszufinden. Diese Seiten aktualisieren täglich den Stand für die besten Festgeldkonten. Festgeld ist eine sichere Geldanlage, die zeitlich begrenzt ist und der Zinssatz wird vorher festgelegt und auch für den gesamten Anlagezeitraum, also in diesem Fall Festgeld für 12 Monate, garantiert. Die Laufzeiten für Festgelder haben eine „feste Laufzeit“, die mindestens 30 Tage betragen muss. Eine Mindesteinzahlung liegt zumeist bei 2.500 Euro, das kann aber je nach Bank niedriger oder höher ausfallen. Am Ende einer Anlagezeit von Festgeld für ein Jahr beispielsweise kann man als Anleger selbst darüber entscheiden, ob man eine Verlängerung wünscht und somit eine neue Laufzeit beantragt oder sich den Betrag inklusive Zinsen auszahlen lässt. Der Zinssatz kann sich dann aber verändern, weil dann der Zinssatz gilt, der zum Zeitpunkt der Wiederanlage für das Festgeld für 12 Monate beispielsweise, zu tragen kommt. Viele Anleger, die auf der Suche nach einer guten und attraktiven Festgeldanlage suchen, stoßen oft auf ausländische Banken, denn diese locken die Kunden mit hohen Zinsen und Renditen. Doch dieses hat auch ihren Preis. Zwar ist die Anlage von Festgeld für ein Jahr nicht unsicherer als in Deutschland, aber es gibt dennoch Unterschiede in der Sicherheit des angelegten Geldes. Die deutschen Banken sichern die Anlage durch die gesetzliche Einlagensicherung ab und einige Banken haben auch einen privaten Sicherungsfond der Einlagen deckt die über 100.000 Euro hinausgehen. In den anderen europäischen Ländern gelten andere Maximalgrenzen für die Einlagensicherung und man sollte ebenso beachten, dass es im Ausland keine private Haftung der Banken, also eine institutseigene, gibt.

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