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Oftmals die vernünftigere Alternative: Freiwillige Krankenversicherungen

Autor: Peter Burghauser - Datum: November 21, 2011 01:36:55 PM

Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Wer kann eine Krankenversicherung freiwillig abschließen

Trotz der verführerischen Versicherungsangebote der privaten Krankenkassen, sollte man abschätzen, ob eine freiwillige Krankenversicherung nicht doch gewinnbringender ist. Nach Ende der Versicherungspflicht kann man weiter bei der gesetzlichen Kasse versichert sein, wenn man eine Krankenversicherung freiwillig wählt. Doch muss man für den Abschluss einer Krankenversicherung wenigstens ein Jahr lang in der gesetzlichen Pflichtversicherung gewesen sein. Ob man selbst Mitglied war oder von einer Familienversicherung profitiert hat, ist für eine freiwillige Krankenversicherung unerheblich. Zeit, um eine freiwillige Krankenversicherung abzuschließen, hat man im Regelfall ein Jahresquartal nach Ende der Pflichtversicherung. Für die freiwillige Krankenversicherung können sich ebenso Leute entscheiden, deren Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze liegt.

Wann sich freiwillige Krankenversicherungen rentieren

Man sollte unbedingt prüfen, ob eine freiwillige Krankenversicherung nicht doch geeigneter für einen selber ist als eine private. Die freiwillige Krankenversicherung hat beispielsweise den Pluspunkt, dass sie im Vergleich zu den privaten Krankenversicherungen einen Beitritt nicht auf Grund von z.B. schlechter Gesundheitszustand verwehrt. Denn schwere Krankheiten etwa können nicht nur zu einem hohen Beitrag, sondern sogar zu einer Ablehnung bei den privaten Versicherern führen. Für schwerkranke Menschen kommt dann lediglich eine freiwillige Krankenversicherung in Frage. Werden sie nicht abgewiesen, müssen Ältere und Chronisch Kranke mit einem hohen Tarif für die private Krankenversicherung rechnen. Die freiwillige Krankenversicherung ist für sie meist preisgünstiger. Familien mit mehr als zwei Kindern sollten sich ebenfalls für die freiwillige Krankenversicherung entscheiden. Während bei den privaten jedes Mitglied der Familie separat versichert werden muss, schließt die freiwillige Krankenversicherung Kinder mit ein. Persönliche Umstände spielen generell eine nicht unwichtige Rolle bei der Entscheidung, ob man eine private oder freiwillige Krankenversicherung abschließen soll.

Freiwillige Krankenversicherungen: Mitgliedsbeitrag und Leistungsumfang

So haben Kriterien wie Familiensituation, Profession, Altersgruppe sowie Krankengeschichte erhebliche Auswirkung auf den Tarif der privaten Krankenversicherung. Häufig ist eine Krankenversicherung freiwillig die sinnvollere Alternative. Wenngleich die Mitgliedsbeiträge bei den gesetzlichen Kassen verdienstabhängig sind, sind freiwillige Krankenversicherungen für viele günstiger als eine private. Allerdings überschreitet der Beitrag für eine freiwillige Krankenversicherung nicht die Pflichtversicherungsgrenze. Die Beitragsunterschiede entstehen jedoch nicht bloß aufgrund der Einkünfte des Versicherten, sondern auch weil die Anbieter für freiwillige Krankenversicherungen andere Mindesttarife verlangen. Man sollte sich demnach die Anbieter und ihre Gebühren genauer anschauen. Die freiwillige Krankenversicherung unterscheidet sich im Leistungsumfang nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung.


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