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Krankenversicherung freiwillig: Manchmal sinnvoller als eine private

Autor: - Datum: December 07, 2011 03:25:27 PM

Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Freiwillige Krankenversicherungen: Wer kann sie abschließen?

Eine freiwillige Krankenversicherung bietet oftmals mehr Vorzüge als eine private. Nach Ablauf der Versicherungspflicht kann man weiterhin bei der gesetzlichen Krankenkasse versichert bleiben, dadurch, dass man eine freiwillige Krankenversicherung wählt. Bedingung für die freiwillige Krankenversicherung ist, dass man in den fünf Jahren davor mindestens eins davon gesetzlich pflichtversichert war. Ob man selber Mitglied war oder von einer Familienversicherung profitiert hat, ist für die freiwillige Krankenversicherung unwichtig. Zeit für den Beitritt in die freiwillige Krankenversicherung hat man gewöhnlich ein Vierteljahr nach Ende der Pflichtversicherung. Für die freiwillige Krankenversicherung können sich außerdem Versicherungsnehmer entscheiden, deren Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt.

Für wen eine freiwillige Krankenversicherung günstig ist

Zuweilen ist die freiwillige Krankenversicherung die vorteilhaftere Option als die private. Es ist somit sinnvoll, diese zu vergleichen, ehe man sich entscheidet. Je nach Altersgruppe, Gesundheit und weiteren persönlichen Umständen ist das Wechseln zu einer privaten Kasse nicht immer leicht. Man sollte sich die freiwillige Krankenversicherung als Wahlmöglichkeit offenhalten. Denn chronische Krankheiten bspw. können nicht nur zu einem teuren Beitrag, sondern sogar zu Absagen bei den privaten Krankenkassen führen. Für schwerkranke Leute kommt dann allein eine freiwillige Krankenversicherung in Frage. Für schwer Kranke, aber auch für Ältere sind freiwillige Krankenversicherungen zudem meist günstiger. Familien mit zwei und mehr Kindern sollten sich ebenfalls für die freiwillige Krankenversicherung entscheiden. Während bei den privaten jedes Mitglied der Familie separat versichert sein muss, schließt die freiwillige Krankenversicherung die Kinder mit ein. Die Entscheidung pro oder gegen die freiwillige Krankenversicherung sollte von den individuellen Umständen abhängig gemacht werden.

Uneinheitlicher Mindestbeitrag für die freiwillige Krankenversicherung

Denn Familienstand, Profession, Altersgruppe, gesundheitlicher Zustand und Geschlecht spielen eine nicht unwichtige Rolle, wenn man eine Krankenversicherung freiwillig oder privat abschließen will. In manchen Fällen kann es jedoch vorteilhafter sein, sich für eine freiwillige Krankenversicherung bei der gesetzlichen Kasse zu entscheiden, wenngleich der Monatsbeitrag einkommensabhängig ist. Denn auch ein Vielverdiener bezahlt für die freiwillige Krankenversicherung nicht mehr als bis zur Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze. Uneinheitliche Gebühren für freiwillige Krankenversicherungen gibt es aber auch, weil jeder Anbieter einen anderen Mindestbeitrag verlangt. Die Tarife der Krankenkassen sollten aus diesem Grund auf jeden Fall verglichen werden. Was den Leistungsumfang betrifft, bieteten freiwillige Krankenversicherungen den gleichen Schutz wie die gesetzlichen.


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