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Das eigene Kraftwerk auf dem Dach – für viele Hausbesitzer eine gute Alternative mit Photovoltaikanlage Heidelberg

Autor: Franzwolf - Datum: December 08, 2011 09:22:35 AM

Kategorie: Internet

Ökologisch und ökonomisch sinnvoll handeln – Photovoltaikanlage Heideldberg zeigt den Weg zum richtigen Investment Nachhaltige Energiegewinnung wird immer wichtiger und ein Zeichen des gewollten Wandels ist die Förderung regenerativer Energien. Eine wichtige Säule stellt die Förderung von Photovoltaik-Anlagen dar. Zwar wurde die Förderung in den letzten fünf Jahren um ca. 50 %, gleichzeitig sind aber auch die Preise für die Anlagen ebenfalls gesunken. Somit ist der Bau einer solchen Anlage aus ökologischer und auch ökonomischer Sicht weiterhin eine gute Entscheidung. Der Verbraucher erhält für den Betrieb seines persönlichen Kraftwerks die sogenannte Einspeisevergütung. Diese wird für die Dauer von 20 Jahren plus dem Jahr der Inbetriebnahme durch den örtlichen Netzbetreiber gezahlt. Wie bereits oben erwähnt, ist die Einspeisevergütung in den letzten Jahren immer wieder reduziert worden, aber diese Reduzierung gilt dann immer für in diesem Jahr in Betrieb genommene Anlagen. D.h. maßgeblich für den Eigentümer ist der Betrag, der im Jahr der Errichtung gezahlt wurde, denn dieser bleibt dann für die Dauer der Förderung konstant. Wer sich für den Bau einer solchen Anlage interessiert, der sollte vorab einige wenige Voraussetzungen geprüft haben bei denen Photovoltaikanlage Heidelberg gerne Hilfestellung bietet. Zum einen sollte die genutzte Dachfläche in Süd-Ost bis Süd-West Lage liegen. Optimal für den Betrieb einer Anlage ist eine Dachneigung zwischen 35 und 45 Grad. Allerdings kann man auch auf einem Flachdach eine Anlage aufstellen, wobei dann die Module aufgeständert werden müssen. Wer außerhalb dieser genannten Faktoren liegt, der sollte dennoch nicht die Flinte ins Korn werfen, denn auch Anlagen, die nicht die optimalen Bedingungen erfüllen produzieren Strom – nur eben etwas weniger. Neben den baulichen Voraussetzungen sollte ein Interessent unbedingt noch die örtlichen Gegebenheiten prüfen. Besteht in den Monaten zwischen April und September, dem Zeitraum also in dem eine Photovoltaik-Anlage die überwiegende Energiemenge erzeugt, keine dauerhafte Verschattung der Dachfläche dann ist ein weiterer Schritt Richtung eigener Energiegewinnung getan. Photovoltaikanlage Heidelberg Die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage ist dabei mit Photovoltaikanlage Heidelberg innerhalb weniger Tage erledigt. Zunächst wird dazu ein Untergestell auf das Dach befestigt und auf diesem werden dann die Module fest angeschraubt. Im Anschluss erfolgt dann die Installation des Wechselrichters, denn eine Photovoltaik-Anlage erzeugt Gleichstrom, in das öffentliche Netz kann aber nur Wechselstrom eingespeist werden. Abschließend wird dann noch ein weiterer Zähler installiert, der die eingespeiste Strommenge misst. Wer eine Photovoltaik-Anlage betreibt, der hat generell zwei Möglichkeiten der Einspeisung. Die klassische ist die Variante, bei der der erzeugte Strom zu 100 % in das öffentliche Netz abgeben wird. Der Betreiber erhält in diesem Modell 28,74 ct. je kwh. Mittlerweile gibt es aber auch das Modell der Eigennutzung des erzeugten Stroms. Dieses Modell dürfte für die Mehrzahl der Anlagenbetreiber deutlich interessanter sein. Dabei wird der erzeugte Strom zuerst vom Anlagenbetreiber direkt abgenommen und die Ersparnis besteht nun darin, dass für die selbst erzeugte Kilowattstunde Strom nichts gezahlt werden muss. Darüber hinaus erhält der Betreiber aber für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde auch noch eine Vergütung von 12,36 ct. Wird mehr Strom produziert, als abgenommen werden kann, dann wird dieser Strom wiederum mit dem Satz von 28,74 ct. vergütet. Wird kein Strom auf dem Dach erzeugt – bspw. in den Nachtstunden, dann tickt auch wieder der normale Stromzähler. Voraussetzung bei diesem Modell ist die Installation eines weiteren Zählers, es lässt sich aber definitiv sagen, dass dieses Modell das mit Abstand lukrativste Betreibermodell darstellt. Photovoltaik-Anlage fallen kaum Betriebskosten Beim Betrieb einer Photovoltaik-Anlage fallen kaum Betriebskosten an. Grund ist, dass hier so gut wie keine mechanischen Teile verbaut sind und somit auch keine Abnutzungserscheinungen zeigen. Lediglich die Wechselrichter können während der Betriebsdauer defekt gehen, allerdings werden diese dann gegen Tauschgeräte erneuert. Wer sich für die Errichtung einer solchen Anlage entscheidet, der hat bzgl. der Finanzierung eine Reihe von Möglichkeiten. In erster Linie bieten sich hier die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an, die sehr zinsgünstige Konditionen anbieten. Aber auch andere Kreditinstitute haben zwischenzeitlich die Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen als lukratives Geschäft entdeckt. Aber natürlich kann man seine Anlage auch aus Eigenmitteln finanzieren und somit deutlich schneller den "break-even" erreichen, den Zeitpunkt also, ab dem die Investitionskosten verdient wurden und die Anlage Gewinn erwirtschaftet. Grob gerechnet kann man bei einer 100-prozentigen Eigenfinanzierung den "break-even" nach 8 - 9 Jahren und bei einer 100-prozentigen Fremdfinanzierung nach 13 - 14 Jahren erreichen. Die Errichtung des eigenen Dachkraftwerks ist mit Photovoltaikanlage Heidelberg unkompliziert und problemlos möglich.

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