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Was schon Karl May gewusst hat

Autor: Saschi - Datum: December 18, 2011 10:56:27 PM

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"Unglücklicherweise hatte sich der riesige Vogel meinen braven Quimbo zum Gegenstand seines Angriffs ausersehen ...“ So beschreibt Abenteuer- und Reiseschriftsteller Karl May jene Szene, in der ein zahmer Strauß, der - zusammen mit einem Leoparden -, als Wächter auf einer Farm gehalten wird, seinen Diener attackiert: „Mynheer“, brüllt der, „Strauß will freß Quimbo. Strauß hab Hunger!“ Nun, einen Menschen verschlingen, das würde, da darf der gute Quimbo beruhigt sein, ein Strauß niemals. Wohl aber angreifen und auch schwer verletzen können. Denn die großen Laufvögel sind, das wissen auch die Züchter, die die Tiere heute auf ihrer/einer Straussenfarm halten, nicht ohne: Selbst Raubtiere fürchten die Tritte ihrer kraftvollen Beine, Denn die Füße sind mit dolchähnlichen Krallen bewehrt, die eine fürchterliche Waffe abgeben. Gut für den Diener also, dass der Strauss in „Auf fremden Pfaden“ vorerst nur seinen Schnabel einsetzt ...

 


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