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Nähmaschine- Persönliche und persönliche Kleidung einfach selbst schneidern

Autor: Davor Gomez - Datum: January 22, 2012 01:37:09 PM

Kategorie: Kunst & Kultur

Nähmaschinen und deren langer Entwicklungsprozess

Die Erfindung der Nähmaschine geht zurück auf den Engländer Thomas Saint, der im Jahre 1790 das erste Fabrikat aus Holz produzierte. Danach wurde überall auf der Welt an der Verbesserung und Verfeinerung der Nähmaschine gearbeitet, schließlich gelang es dem Amerikaner Elias Howe im Jahre 1846 die erste Doppelstich Nähmaschine industriell erzeugen zu lassen. Allerdings ist es der Verdienst von Isaac Merritt Singer, der die ersten Nähmaschinen nach Howe industriell und für den Massenmarkt herstellen ließ.  Nach Europa gelangten die Haushaltsnähmaschinen letztendlich Mitte des 19. Jahrhunderts, in Deutschland stellten im Jahr 1860 bereits 200 Firmen die Nähmaschinen her. Die bedeutendsten Produzenten der Nähmaschinen sind dabei Phoenix, Adler, Köhler, Opel sowie Pfaff. Heute sind die haushaltsüblichen Nähmaschinen viel leistungsfähiger und sind mit Mikroprozessoren ausgerüstet.


Nähen an der Nähmaschine: Die grundlegenden Schritte

Im Unterschied zu früher hat der Abnehmer mit aktuellen Nähmaschinenhttp://www.stoffe-stork.de/naehmaschinen">Nähmaschinen> die vielfältigsten Möglichkeiten, die Features reichen von Zickzackstich bis Geradstich und auch Sticken und Knöpfe annähen wird möglich gemacht. Bevor man mit dem Nähen mit der Nähmaschine startet, wird der Ober- und der Unterfaden in das Gerät gespannt. Die Faden-Spule muss anschließend in die Spulenkapsel gesteckt werden. Schlussendlich wird die Spulenkapsel in die Nähmaschine gesteckt und der Deckel versperrt. Um letztendlich den Unterfaden in Position zu ziehen, drehen Sie das Handrad der Nähmaschine so lang, bis die Nadel erneut nach oben richtet. Jetzt sollten Sie unter den Nähfuss der Nähmaschine den Unter- und Oberfaden nach hinten ziehen um mit dem Nähen an der Nähmaschine zu beginnen.


Nähen auch für Laien- Welche Nähmaschine eignet sich?

Ein Laie sollte bei dem Kauf einer Nähmaschinen">http://www.stoffe-stork.de/naehmaschinen">Nähmaschinenspeziell darauf achten, dass das Fabrikat störungsfrei zu betätigen ist und besonders ausfallsicher und säuberlich arbeitet. Von besonderen Nutzen ist ein "Langsam-Näh-Modus" damit ein Nichtfachmann bequem den Überblick behält sowie eine umfassende Beschreibung. Sollten Sie nur ab und an schneidern, bietet sich eine Nähmaschine mit geringem Gewicht an, die sich spielend bewegen und verstauen lässt. Der Abnehmer bekommt aktuell in der Preisklasse 200 Euro sehr gute Nähmaschinen und auch die Discounter-Modelle offerieren gute Qualität. Ihrem Schneiderei-Vorhaben steht nichts mehr im Wege.


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