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Die Verarbeitung der Noni

Autor: Anonymous - Datum: March 12, 2012 03:43:37 PM

Kategorie: Gesundheit

Noni wachsen an drei bis sechs Meter hohen Bäumen heran. Einzelne Exemplare des imposanten Laubbaumes können in freier Natur bis zu acht Meter hoch emporwachsen. Aus botanischer Sicht werden die Pflanzen der Gattung der Morinda und der Familie der Rötegewächse zugeordnet. Aus den Früchten des Noni-Baums wird in einem Reifeverfahren, ähnlich der Weinproduktion, nach einer uralten Rezeptur ein leckerer und angenehm milder Saft gewonnen. Dieser Saft und die Früchte selber wurden nach aufwendigen und langwierigen Prüf- und Genehmigungsverfahren als Lebensmittel zugelassen. In den heutigen Tagen erfreut sich die Noni als Nahrungsergänzung einer wachsenden Beliebtheit bei vielen Menschen rund um die ganze Welt.  

Die Verbreitung der Früchte verdanken wir größter Wahrscheinlichkeit nach den Polynesiern. Sie bzw. ihre Seefahrer bereisten vornehmlich die südliche Erdhalbkugel und hatten vermutlich Samen oder Früchte als Proviant dabei. Auf diesem Weg sorgt sie für eine Verbreitung der Frucht. Aus der ursprünglichen Heimat, der Region Queensland in Australien gelangte die Frucht auf diesem Weg zunächst nach Polynesien und dann an die entlegenen Küsten Mittelamerikas. Als die Südseebewohner die Frucht vor 2000 Jahren auf die hawaiianische Inselgruppe brachten, verhalfen sie ihr gleichzeitig zu einem neuen Namen, der sich mit dem Begriff Noni, sehr schnell eingeprägt hat.

 

Nach der Blüte, die den Noni-Baum mit zahlreichen weißen Blüten übersät, entwickeln sich kleine grüne Früchte. Bis zur Ernte wachsen sie zur Größe einer Kartoffel heran und werden dann im reifen Zustand sofort weiter verarbeitet. Der Geschmack der frischen Früchte ist nicht jedermanns Sache und so werden kaum Noni direkt im Laden verkauft. Für den Genuss von mild schmeckendem Noni-Saft müssen die Früchte zunächst gepresst werden und anschließend einige Zeit in Fässern nachreifen. Dieser Prozess ist vielfach aus der Weinherstellung bekannt und beruht auf dem Vorgang der Fermentation durch Enzyme. Dabei entsteht ein milder und sehr bekömmlicher Saft, der in vielen Kulturen als eine beliebte Ergänzung zum täglichen Speiseplan gilt.


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