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USB Port sperren - Datensicherheit im 21. Jahrhundert

Autor: Stephan Schnayder - Datum: March 17, 2012 04:01:24 AM

Kategorie: Internet

Den USB Port sperren um Datenlecks zu verhindern


Datendiebstahl gehört zu den großen Problemen der IT dominierten Gesellschaft von heute. Schlummerten riesige Datensätze vor 50 Jahren zu dicken Ordnern zusammengefasst in Panzerschränken hinter den schwer zu überwindenden Mauern manch einer Bundesbehörde, so hat es der Dieb von heute ungleich leichter in den Besitz wertvoller Daten zu gelangen. Die Zahl von 280 Millionen betroffenen Menschen, deren Daten in den letzten sechs Jahren in die falschen Hände gelangten, zeichnet ein desaströses Bild der Sicherheitsbemühungen unserer Zeit. Dabei würde besonders eine Maßnahme diese Fälle um rund zwei Drittel reduzieren: USB Port sperren!

Der Feind in den eigenen Reihen:


Viele Sicherheitschefs richten Ihr Augenmerk auf die Abwehr von Angreifern aus dem Internet. Mit ihren Bemühungen um den Aufbau einer möglichst lückenlosen Sicherheitsbarriere zwischen Firmennetzwerk und dem World Wide Web eliminieren Sie zwar einen wesentlichen Faktor im Kampf um die Datensicherheit, vergessen dabei aber nur zu oft, dass die größte Bedrohung damit noch lange nicht gebannt ist. Die meisten Angriffe finden nämlich nicht aus den anonymen Weiten des Internets, sondern weit hinter den eigenen Linien, im Büro nebenan statt. Die eigenen Mitarbeiter sind für rund 66% aller Datenpannen verantwortlich und damit der mit Abstand größte Risikofaktor. Der Spion in den eigenen Reihen hat durch diverse Schnittstellen am PC die Möglichkeit, Daten auf vielfältige Art und Weise abzugreifen. Aus diesem Grund verzichten größere Firmen immer häufiger auf den Einbau von Schreibgeräten wie CD- und DVD-Brennern in die Firmen PCs. Aber auch über den USB Port lassen sich Daten einfach und schnell auf den privaten USB Stick kopieren welcher ohne großes Aufsehen in der eignen Hosentasche verschwindet.


Wer im Internet nach USB Port sperren sucht, der findet verschiedene Ansätze um die USB Funktionalität seines Computers zu deaktivieren. Neben Manipulationen des BIOS wird auch immer wieder zu kompliziertem Windows Gruppen Management geraten, welches neben dem großen Einrichtungs- auch einen regelmäßigen Wartungsaufwand mit sich bringt und daher für größere Unternehmen keine Option darstellt. Außerdem haben die meisten dieser Lösungen ein Problem gemeinsam: Sie berücksichtigen nicht, dass der Anwender auf Anschlussmöglichkeiten für Drucker, Maus und Tastatur nicht verzichten möchte. Bei Deaktivierung der Ports ist eine Nutzung derartiger Peripherie nichtmehr möglich. Auf diesem Gebiet konnte sich die auf IT-Sicherheit spezialisierte Firma ProSoft mit ihren Ergänzungen für Microsoft Produkte einen Namen machen. Mit Referenzen bei 27 von 30 DAX-Konzernen und einem Kundenstamm von über 5000 Firmen demonstriert das Unternehmen eindrucksvoll seine Kompetenzen im Bereich IT-Sicherheit.


Mit der sogenannten Safend Data Protection Software greift ProSoft genau dort an, wo die herkömmlichen Methoden versagen. Durch die sogenannte Port Protection ist es möglich, den Zugriff auf USB Geräte zu sperren, während vom Administrator zertifizierte Geräte weiterhin genutzt werden können. Bei massiv gesteigerter Sicherheit bleibt die Produktivität der Mitarbeiter dadurch uneingeschränkt erhalten. Darüber hinaus lässt sich auch der Austausch über Email durch frei definierbare Filter einschränken, sodass sensible Daten nicht ohne Kenntnis des Vorgesetzten verschickt werden können. Desweiteren analysiert die Software das gesamte Firmennetzwerk auf potentielle Sicherheitslücken und informiert darüber in XML Reports, welche in MS Excel oder den Safend Protector importiert werden können. Um die Daten auch bei Verlust von ganzen Geräten, wie zum Beispiel dem Laptop, zu schützen, können diese über Data Protection zusätzlich verschlüsselt werden. Ein lückenloser Nachweis aller Geräte, welche in den letzten sechs Monaten mit dem Netzwerk verbunden waren, stellt außerdem sicher, dass ungebetene Gäste schnell identifiziert und gezielt ausgeschlossen werden können.


Die Vorteile liegen auf der Hand. Gegenüber den herkömmlichen Lösungen zum USB Port sperren, bietet die Safend Data Protection eine umfassende Lösung für viele verschiedene Risiken aus einer Hand. Während man bisher viele einzelne Schritte durchzuführen hatte um die genannten Lücken zu schließen, bietet einem die ProSoft Benutzeroberfläche eine übersichtliche Alternative um all diese Belange zu managen und dabei stets den Überblick zu bewahren. Ist das System einmal eingerichtet, reduziert sich der Wartungsaufwand auf ein Minimum. Sollten trotzdem einmal Probleme bei der Einrichtung oder dem Betrieb auftreten, steht einem mit dem ProSoft Support ein verlässlicher Partner zur Seite, der für rasche Abhilfe sorgt.


Fazit:


Die Safend Data Protection ist eine Möglichkeit für all jene, die bei erheblicher Zeitersparnis, die Sicherheit im eigenen Netzwerk erhöhen und sich dabei gerne auf 23 Jahre Erfahrung eines führenden IT-Sicherheitsunternehmens verlassen möchten.


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