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Briefmarken und ihre Entwicklung

Autor: carbon - Datum: March 23, 2012 10:45:51 AM

Kategorie: Hobby und Freizeit

Seit ihrer Einführung im Jahr 1840 hat sich die Briefmarke immer weiter entwickelt. Die ersten Briefmarken hatten noch keine Gummierung und mussten vom Postangestellten noch mittels einer Schere aus dem Briefmarkenbogen heraus geschnitten werden. Dennoch war die Briefmarke ein voller Erfolg. Die erste Briefmarke zierte das Portrait von Königin Victoria und wurde One Penny Black genannt und wurde in England heraus gegeben. Es hat dann auch nicht mehr so lange gedauert, bis andere Länder auch ihre eigenen Briefmarken heraus gegeben haben. Doch statt die Briefmarke mitsamt des Umschlages wegzuschmeißen, wurden die Briefmarken gesammelt. Man hatte Spaß daran gefunden, die kleinen bunten Bildchen zu sammeln, zumal ja auch immer neue Briefmarken heraus gegeben wurden. Es sollte nicht lange dauern, bis man die ersten Sammelalben kaufen konnte. Dort wurden die Marken direkt eingeklebt. Das machte es so gut wie unmöglich, die Briefmarken dort wieder heraus zu nehmen. Sammler haben sich dann ein paar ein Gedanken gemacht und es wurden die Alben mit den Einschüben herausgebracht. Hier konnte man die Marken wieder heraus bekommen, ohne das sie beschädigt wurden. Wenn eine Briefmarke beschädigt wird, kann sie ihren Wert verlieren. Der Wert einer Sammel-Briefmarke ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Es kommt zum einen darauf an, wie viele Exemplare davon noch im Umlauf sind und ob sie abgestempelt sind oder nicht. Manche Briefmarken haben einen sehr hohen Wert, da sie kleinere Fehler haben. Man spricht dann auch von einem Fehldruck. Entweder ist die Farbe falsch oder ein Motiv ist falsch herum gedruckt worden. So gibt es Briefmarken die einen Millionenwert darstellen. Wer Briefmarken sammelt, kann sich die neuesten Briefmarken, egal ob Dauerserie, Wohlfahrts- oder Sammelmarke per Abo zustellen lassen. Dadurch ist gewährleistet, das man keine Briefmarke verpasst. Es gibt auch zahlreiche Briefmarkenbörsen, wo sich Sammler aus aller Welt treffen. Als Standardwerk bei Philatelisten gilt in Deutschland der Michel-Katalog.

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